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Bachblüten

Schulprobleme

 
Die Schule ist eine Chance und nicht ein notwendiges Übel. Jeder Tag unseres Lebens ist voll von Lernprozessen, ist eine Stufe auf der Treppe des Lebens, auf dem Weg zur höheren Erkenntnis, zu größerer Freiheit mit dem Ziel zu wissen, wer wir sind. Es liegt in unserer Hand, diese Entwicklung freudig anzunehmen oder uns davon geplagt zu fühlen.
Viele, viele Mütter und ab und zu auch ein Vater kommen zu mir und fragen. „Was sollen wir tun, unser Kind hat Probleme in der Schule.“
Das Verhalten dieser Kinder ist höchst unterschiedlich. Es sind häufig folgende Typen unter den Kindern:
 
  1. Die übergenauen Perfektionisten mit Versagensängsten
  2. Die Gleichgültigen, die sich die Chancen für's Leben versagen
  3. Die „Coolen“ mit dem Motto: „Schlecht sein ist in.“
 
Was führt zu Versagensängsten?
Die Europäische Kultur ist durch Jahrhunderte vom Leistungsdenken geprägt. Ein Kind mit einer guten Note bei einer Schularbeit wird von der Lehrerin gelobt und als leuchtendes Beispiel hingestellt. Die Eltern loben ebenso dieses Kind und erzählen stolz ihren Freunden von seiner guten Leistung. Eventuell erhält es für sein „sehr gut“ auch ein Geschenk als Belohnung. Natürlich möchte das Kind das nächste Mal auch so gut sein – und schon befindet sich das sensible Kind unter Druck: „Schaff’ ich das wieder? Ich muss alles lernen, alles können und darf nicht vergessen, nichts auslassen, dann kann ich nicht versagen.“ Der Stress ist da und somit steht nicht mehr die volle Kraft der Konzentration zur Verfügung.
Ein Rat für die Eltern: Bitte loben Sie das Kind nicht für gute Noten. Bitte schimpfen Sie nicht mit dem sensiblen Kind bei schlechten Noten, bei negativem Erfolg. Das empfindliche Kind verbindet sonst sein Selbstwertgefühl mit seiner Leistung. Eltern verteilen dabei bewusst bedingte Liebe und bereiten so den Nährboden für die Versagensängste ihres Kindes. Es gibt Kinder, die in Mathematik ein „sehr gut“ haben und in Deutsch ein „nicht genügend“ nach Hause bringen. Bewerten wir nach der Leistung, ist dieses Kind in Mathematik brav und in Deutsch ein dummes oder faules Kind. Sie vergessen, dass es derselbe heranwachsende Mensch ist der in Mathematik sehr gut ist und in Deutsch nicht genügend ist. Da es ein Kind ist und sich selber noch nicht lieben kann (=Verantwortung übernehmen) braucht es bedingungsloses Liebe.
Sie können die Arbeit in Mathematik loben, indem Sie sagen:"Das ist eine gute Arbeit, die mich sehr freut.“ Und in Deutsch:“Das ist eine schlechte Arbeit und da kannst Du Hilfe benötigen. Wir wollen dir helfen, den Stoff zu bewältigen“. Ihr Kind kann dann mit ihrer Hilfe das nicht Verstandene lernen, es fühlt sich nicht als Versager und nicht allein gelassen. Ist aber durch übertriebene Reaktion das Vertrauen zum „Daheim“, zu den Eltern, zur Mutter verloren, fühlen sich sensible Kinder unfähig in der Schule mit Freude mitzuarbeiten.
 
Die Gleichgültigen:
Gleichgültigkeit hat verschiedene Ursachen.
Ein großer Teil der Gleichgültigen hat Erfahrungen mit Versagensängsten hinter sich. Diese Kinder sind an dem Stoff, den die Lehrer vortragen, scheinbar vollkommen uninteressiert, weil sie nicht das Gefühl haben, Ihn verstehen zu können.
Gleichgültig sind aber auch jene Kinder deren Aufmerksamkeit dem Leben, der Gegenwart gegenüber abgelenkt ist. Kinder die alles, was sie möchten ohne kritischer Auswahl bekommen, wissen nicht mehr wozu sie lernen sollen. Ihre Empfindsamkeit, ihr persönliches Seelenleben ist in Oberflächlichkeiten abgelenkt.
Sie haben keine persönlichen Ziele. Sie sind Zuseher und konsumieren ohne sich selbst einzubringen. Wen interessiert, was der Lehrer spannend oder gerade so da vorn zu erzählen hat? Der Tag beginnt für sie nach der Schule und endet bei manchen Teenagern abends mit den Freunden oder vor dem PC. Wenn dann allerdings ein Schicksalsschlag (Scheidung, Krankheit etc.) die Familie trifft und die Geldquelle nicht mehr so ergiebig ist, wird es schwierig. Ein Umdenken, eine Entscheidung ist nötig, das Leben ernst zu nehmen und gern zu nützen
 
Die Coolen:
Nun zur letzten Gruppe: Kinder, die meinen, von Anbeginn an so gut zu sein, dass das Lernen überflüssig ist. Häufig sind Knaben dieser Ansicht, meistens Söhne von besonders „coolen“, unfehlbaren Vätern. Sie führen immer und überall das Wort und betrachten jeden Kritiker als irregeleitetes Dummerchen. Sie wissen als einzige, was richtig ist und wo es lang geht. Was sollten solche Menschen noch zu lernen haben? Ihre Kinder sind möglicherweise das Ebenbild solcher Egomanen. Selten gibt es auch solche Mütter, die dann dieselbe Wirkung auf die Kinder haben. Mit solchen Kindern haben es die Lehrer schwer.
Ich möchte dazu sagen: Die Eltern haben nicht das Recht, die Kinder auf diese Weise zu beeinflussen. Jedes Kind ist eine eigene Welt, hat seine eignen Talente und Prägungen und auch das Recht diese Talente und Prägungen zu entdecken. Auch wenn wir als Eltern oft ähnliche Neigungen haben, so haben wir nicht das Recht, den Kindern den Lernprozess zu ersparen. Jeder Mensch, ob groß oder klein, ob Eltern oder Kind, ob Lehrer oder Schüler hat sein Recht auf Fehler um durch die Fehler zu lernen und die gewonnenen Erfahrungen im Leben umzusetzen. Lernen heißt nicht allein Wissen speichern, es heißt ebenso Erfahrungen umzusetzen.
 

 
Probleme mit der Schule können durch Blütenenergie positiv beeinflusst werden. Wir, in der Apotheke Maria Hilf  bieten für jeden Typ Mischungen an.
1)    für die sensiblen Kinder mit Versagensangst
2)    für die gleichgültigen, uninteressierten Kinder
3)    für die “coolen“ Kinder mit Machtgehabe
 
Die Blüten haben das Ziel die Fähigkeiten ihres Kindes zu optimieren und das Lernen mit Freude und Erfolg kennen zu lernen. Auch die kalifornischen Blütenessenzen bieten Hilfe an.
 
Die „Lernblüten“ der kalifornischen Essenzen:
Garlic (Allium sativum, Knoblauch): hilft, bei Stress die Ruhe zu bewahren.
 
Madia (Madia elegans, Ölmadie): bei der Neigung sich ablenken zu lassen, wird Madia verwendet. Es lenkt die Aufmerksamkeit auf die gegenwärtige Aufgabe.
 
Peppermint (Mentha piperita, Pfefferminze): hilft die Trägheit des Denkens zu Überwinden – es steigert die Wachheit und gibt geistige Frische.
 
Rabbitbrush (Chrysothamus nauseosus): hilft, viele Einzelheiten zu überblicken und mit Geistesgegenwart zu arbeiten.
 
Rosmary (Rosmarinus officinalis, Rosmarin): steigert die Denkfunktion und die Merkfähigkeit.
 
Shasty Daisy (Chrysantemum maximum, Margerite): hilft einen Überblick zu bekommen und die Zusammenhänge zu verstehen.
 
Natürlich ist in einzelnen Fällen abzuwägen, ob noch andere Blütenenergien ergänzend gebraucht werden, da kein Mensch dem anderen gleicht. Wir beraten Sie gerne.