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Bachblüten

Kalifornische Blüten - Ängste

 
In vielen Artikeln dieser Zeitung habe ich Ihnen die Wirkungsweise jener Blütenessenzen, die Dr. Edward Bach in England in den 30,-er Jahren entdeckte, näher gebracht. Ich verwende diese Essenzen seit über 15 Jahren und kann sagen, dass sie mich nicht enttäuscht haben. Dr. Bach war immer bemüht, seine Heilmethode möglichst einfach und übersichtlich zu halten. Mit wenigen Essenzen konnte er Menschen aus der Mangel- sprich Notsituation einer Krankheit helfen. Er entdeckte den positiven Einfluss der Blütenessenzen auf die leidende Seele. Die Dr. Bach-Blüten traten den Siegeszug in der Welt an und waren ein Geschenk für Menschen, die eine Therapie der Seele benötigten und damit die Therapie des Körpers über die Seele bekamen.
In den 70er Jahren konnte man in verschiedenen Kontinenten, unabhängig voneinander, die Suche nach neuen Blütenenergien beobachten.
Damals entstanden auch die Kalifornischen Blütenessenzen. Nach meiner Erfahrung sind die Probleme der Menschen zu verschiedenen Epochen ähnlich – man könnte sagen – trendbedingt. Mit der Unsicherheit der Eltern und der vermehrten Freiheit der Kinder tauchten Probleme auf, die, wie es schien, die Energien des amerikanischen Kontinents brauchten. Wir Europäer entsprechen zwar konstitutionell - in der Ganzheit mit all unseren Begabungen - eher der Energie der Bachblüten. Die Prägung durch das neue Informationszeitalter, der Stress der Eltern, die Jagd nach materiellen Werten, der Drang dabei zu sein bei den Events des Tages – all das hat uns von unserem fundamentalen Bewusstsein entfernt. Ich habe daher in der Phase der Heilung häufig die 72 Kalifornischen Blüten als hilfreich empfunden und ich will sie gerne so gut ich kann den Interessierten näher bringen.
 
Kalifornische Blüten bei Ängsten:
 
Back eyed Susan: Angst vor de eigenen “niederen” Trieben
Rudbeckia hirta – Rauhaariger Sonnenhut
Diese Blütenessenz hilft Menschen, die sich selbst nicht kennen, die sich fragen: „Warum bin ich wie ich bin?“ Diese Menschen kontrollieren sich selbst mit dem Verstand und lassen so genannte niedrige, negative Anteile ihrer Persönlichkeit nicht zu. Weil sie Neid, Hass, Sexualität und vieles mehr nicht anschauen und verdrängen, kann es irgendwann zu einem unkontrollierten Ausbruch kommen – vor dem sie schon immer Angst hatten. In dem Moment, in dem sie mit Hilfe von „Black eyed Susan“ diese Seiten ihres Ichs erkennen, können sie sie integrieren, umwandeln, loslassen und wirklich frei werden.
 
Golden Eardrops: Angst vor vergangenem Leiden, Loslassen von seelischen Verletzungen
Dicenta Chrysanta – Tränendes Herz
Diese Blüte hilft vergangenes Leid loszulassen und die Angst vor den negativen Erfahrungen durch erlittene Verletzungen freizugeben, um Platz für Neues zu haben. Für die Psychotherapie ist sie eine Hilfe bei der Überwindung von Trauer, Angst und Verletzungen aus der Kindheit und führt bis hin zur Vergebung.
 
Red Clover: panische Angst als Kettenreaktion
Trifolium pratense – Wiesenklee
Red Clover hilft bei Panik und Hysterie entstanden aus einer unübersehbaren Situation, in der der Verstand abschaltet. Stellen sie sich vor, in einer Schulklasse wird durch die Angst eines Schülers vor der Schularbeit der Rest der Kinder so aufgeregt werden, dass hysterisch Angst entsteht und die Schularbeit kopflos geschrieben wird. Da hilft Red Clover, bringt Ruhe und Besonnenheit inmitten von Chaos.
 
Scarlet Monkeyflower: Angst vor der eigenen Emotionalität
Mimulus cardinalis – Gauklerblume
Der Scarlet Monkeyflower Mensch kennt sich nur zu gut. Er hat Angst vor seinem eigenen Zorn und unterdrückt ihn, bis er davon überwältigt wird. Dann bricht der Zorn viel heftiger aus, als es die Ursache verdient. Menschen, die diese Blütenenergie benötigen, stehen nicht zu ihren Gefühlen und befürchten ihre Beherrschung und Kontrolle zu verlieren. Jedes starke Gefühl macht Angst und daher lässt man es und versäumt so, die Spontaneität des Lebens zu genießen.
 
St. John’s Wort: Angst unbekannten Ursprungs vor allem Fremden
Hypericum perforatum – Johanniskraut
Angst vor dem Unbekannten, vor fremden Situationen, fremden Menschen, Dunkelheit und vor Träumen sind die Leiden, die St. John’s Wort heilt. Viele unserer Erkrankungen haben ihren Ausgang in dieser Angst. Probleme mit der Bauchspeicheldrüse, Magengeschwüre, Neurodermitis und so manche Allergien werden durch St. John’s Wort gelindert. Bettnässer verlieren mit dieser Blüte die Ursache ihres Leidens.
 
Sticky Monkeyflower: Angst vor Nähe und Unbeholfenheit
Mimulus aurantiacus – Gauklerblume

Furcht vor Nähe, Intimität und Sexualität führen oft zu einem unnahbaren Gehaben und zu daraus entstehender Einsamkeit. In Kombination mit anderen Blüten kann die Angst vor Nähe behoben werden (z.B. Aspen, Golden Eardrops u.a