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Bachblüten

Zufriedene Eltern - zufriedene Kinder

Zufrieden sein heißt, mit dem, was ich bin und dem, was ich habe in Frieden sein und ganz bei sich zu sein.
 
Zufriedene Menschen müssen nicht wunschlos, auch nicht angstfrei sein. Sie verlieren aber keine Kraft mit nutzlosen Vergleichsbetrachtungen. Sie bleiben auch nicht im Selbstmitleid, Opfergefühl oder Zorn stecken. Indem sie den Ist-Zustand annehmen, haben sie einen guten Ausgangspunkt, weiter ihren Lebensweg zu gehen.
 
Ein Kind zu bekommen bedeutet eine große Veränderung im Lebensplan der Eltern. Es bedeutet, sich den Bedürfnissen eines kleinen Wesens unterzuordnen und ihm zu helfen, möglichst viele Erfahrungen in der ersten und größten Lernphase eines Menschenlebens mit Sicherheit zu durchschreiten.
Neueste Forschungen haben gezeigt, dass bereits vor der Geburt im Mutterleib die Gemütsstimmung der Mutter Einfluss auf die Entwicklung des Kindes hat. Gefühle der Mutter wie Angst, Unsicherheit oder Zorn aktivieren in der Schwangerschaft bei beiden dieselben Hirnzonen und wirken auf das Kind prägend. Solange die Mutter in schwierigen Situationen im Gleichgewicht bleibt, in sich selbst ruht und nicht außer sich ist, gibt es für das Kind keine negativen Einflüsse. Natürlich sind Freude und liebevolle Gedanken der beste Weg für ein gutes Gedeihen des Ungeborenen und seines Gemütes.
Nach der Geburt heißt es, sich an die neue Situation zu gewöhnen. Ist das Kind gesund und zufrieden, so sind die ersten sechs Monate eine wunderbare Zeit, in der die Mutter in ihre neue Aufgabe hineinwächst.
 
Allerdings gibt es auch Kinder, die nicht wissen, wozu sie auf Erden sind, die nicht essen und nicht schlafen wollen, die weinen und oftmals voll Zorn sind. Es gehört Geduld und eine große Liebe aus dem Herzen dazu, einem solchen Kind zu zeigen, dass es geborgen ist und geliebt wird. Blütenmischungen helfen in solchen Situationen Mutter und Kind.
 
 
Alles erlauben heißt das Kind zu überfordern. Alles erklären lähmt die eigene Neugier und Beurteilungsfähigkeit. Zu viele Möglichkeiten zu bieten führt zu Maßlosigkeit und Entscheidungsproblemen. Je stiller aus der eigenen Sicherheit heraus die Richtung fürs Leben vorgezeigt wird, umso ruhiger kann sich das Kind in seiner Welt von Innen und Außen einleben, seine Kreativität entdecken und Freude fühlen. Aggressives Verhalten der Erzieher kann dazu führen, dass das Kind meint, es sei ganz normal zu schreien, zu drohen oder sogar zu schlagen. Kinder sind unsere Nachahmer, sie halten uns einen Spiegel vor.
 
Wenn wir uns geliebt fühlen, das Vertrauen haben, dass das Leben für uns und nicht gegen uns ist, können unsere Kinder diese Sicherheit übernehmen. Sie sind zufrieden und bei sich.
 
Es ist dann überflüssig Jahre später zu sagen: „Wenn ich DAS gewusst hätte“. Die Scheinexistenz löst sich und wir kommen unserer Wirklichkeit näher.
 
Wenn ich gewusst hätte,
was ich wusste;
wenn ich geglaubt hätte,
was ich glaubte;
wenn ich getan hätte,
was ich tat;
wenn ich geliebt hätte,
was ich liebte;
wenn ich gewesen wäre
was ich war,
dann hätte ich gelebt,
was ich lebte.
 
(Gedicht von Ute Lauterbach)
 
Red Chestnut, Nr. 25, hilft Müttern, die allzu besorgt um das Kind sind.
Impatience, Nr. 18, hilft Mutter und Kind bei Ungeduld und Stress
Mimulus, Nr. 20, hilft Mutter und Kind bei Ängsten vor Krankheit, Schularbeiten usw.
Aspen, Nr. 2, hilft bei Schlafproblemen zur Vollmondzeit und Alpträumen
Cherry Plum, Nr. 6, hilft, wenn das Kind schreit und außer sich ist
Vine, Nr. 32, hilft bei kleinen Tyrannen, die Macht ausüben